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Notstromversorgung für Einfamilienhäuser

Notstromversorgung für EinfamilienhäuserWer kennt das nicht? Der Heimatverein spielt Fußball und plötzlich geht der Fernseher aus – Stromausfall. Die Ursache von Stromausfällen können unter anderem Blitzschläge, Defekt in einem Kraftwerk, Beschädigungen einer Stromleitung oder einer Überbelastung der regionalen Stromnetze sein. Die häufigsten Ausfälle kommen durch Blitzschläge und Überbelastung. Im Zeitalter des Computers und Smartphone, wo diese mittlerweile in fast jedem Haushalt zu Hauf stehen, kommt es bei regionalen Stromanbietern des Öfteren zu Stromausfällen durch Überbelastung.

 

Auch wenn es sehr romantisch ist am Abend im Kerzenschein auf der Couch zu sitzen ohne lästige Störungen von Fernsehen, Computer und Handys, hängen ja nicht nur diese Luxusgeräte am Strom. Auch Kühl- oder Gefrierschrank können bei einem längerfristigen Stromausfall für den Wegwurf von Lebensmitteln sorgen, da die Kühlkette unterbrochen wurde. Vor allem im Sommer ist das ein erhebliches Ärgernis. Daher sollte ein gut ausstaffiertes Einfamilienhaus mit einer Notstromversorgung ausgestattet sein.

 

Die Vor- und Nachteile einer Notstromversorgungvorteile notstromversorgung Einfamilienhaus

Nachteile gibt es außer dem Anschaffungspreis keine.
Denn wenn er nicht gebraucht wird, läuft er auch nicht und verursacht somit keinerlei Kosten. Erst wenn der Notfall eintritt wird die Notstromversorgung beansprucht.

Und diese ist sogar manchmal überlebenswichtig. Kranke Menschen, die zu Hause versorgt werden, sind auf eine einwandfreie und durchgehende Versorgung mit Strom (z.B. Atemgerät) angewiesen. Der Vorteil einer solchen Notstromversorgung liegt auf der Hand. Ein Stromausfall richtet große Schäden an, ob im privaten oder im Firmenbereich. Eine Auswahl an in Frage kommenden Geräten finden sie unter anderem auf Amazon oder in unserem Stromerzeuger Ratgeber.

Im privaten Sektor sind folgende Bereiche, zum Beispiel in einem Einfamilienhaus betroffen:

  • Heizung, z.B. Heizung, Klimaanlage
  • Wasser, z. B. bei einer Trinkwasseraufbereitung
  • Licht, z.B. Lampen im Haus
  • Kommunikation, z.B. Telefon, PC, Aufladung Smartphone
  • Fernseh- und Radiogeräte
  • Kochen, z.B. Herd, Wasserkocher, Kaffeemaschine oder –Automat, Mikrowelle
  • Sicherheit, z.B. Alarmanlagen, Türöffner, elektronische Feuermelder
  • Gesundheit, z.B. Beatmungsgeräte, Atemgerät, Sauerstoffgerät

Manuelle oder automatische Umschaltung – was ist besser?

Es gibt Geräte, die sich manuell oder automatisch einschalten, sobald der Hauptstrom schwankt oder ganz ausfällt. Bei der manuellen Steuerung muss das Notstromaggregat nach Eintreten eines Stromausfalles von Hand mit einem Notstrom Umschalter gestartet werden. Dies kann einige Minuten in Anspruch nehmen.

Der Vorteil liegt hier in den etwas günstigeren Anschaffungskosten und der einfachen Installation. Wenn Sie eine manuelle Notstromversorgung bevorzugen, benötigen Sie dazu einen Einspeisungsverteiler (Umschalter). Dieser ist ein ideales Verbindungsstück von der Versorgung im Haus mit einem Notstromerzeuger. Ist dieser richtig angeschlossen ist es einfach, bei einem Stromausfall das Notstromaggregat mittels eines Schalters einzuschalten beziehungsweise zu starten.

Für technisch eher unversierte Personen und ältere Menschen empfiehlt es sich vorzugsweise auf ein automatisches System zurückzugreifen. Hier startet der Notstrom automatisch, die sogenannte ATS – automatische Stromversorgung, sobald sich eine Schwankung im Netz oder deren Komplettausfall ergibt. Der Stromerzeuger beendet aber auch automatisch seine Dienste, wenn der Hauptstrom wieder vollständig funktioniert. Vorteil davon ist, dass man nicht im Dunkeln außer Haus muss, wo das Notstromaggregat sich sicherheitsbedingt befinden sollte, um den Schalter zu suchen. Zusätzlich erfolgt der automatische Start des Notstromgerätes fast ohne Zeitverlust und eine Versorgungssicherheit ist immer gewährleistet.

 

Aufstellungsort der Notstromerzeugung – Sicherheitnotstrom einfamilienhaus

Gespeist werden die Geräte überwiegend mit Erdgas, Benzin oder Diesel. Um die Sicherheit zu gewährleisten, sollten diese Geräte am besten außerhalb des Gebäudes, in dafür extra konzipierten Räumen oder Behältnissen, stehen. Genügend Abkühlung ist ein Muss für das Gerät und die Abgase sollten nicht im Haus verbleiben.

Metallgehäuse außerhalb des Hauses mit Öffnungsschlitzen, die für eine Luftzirkulation und Kühlung sorgen, sind optimal. Diesen extra Aufwand sollten Sie in Kauf nehmen, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Grundsätzlich raten wir eine solche Notstromanlage, ob größer oder kleiner, von einem versierten Elektriker anbringen zu lassen.
Interessieren sie sich für einen Stromgenerator? Dann besuchen sie doch einfach unseren Stromgenerator Ratgeber. Hier finden sie alle Wichtigen Informationen zusammengefasst

 

Das Fazit zur Notstromversorgung:

Ausrufezeichen NotstromZuerst sollte jeder für sich festlegen, wie viel Leistung man bei einem Stromausfall braucht. Ist es wirklich notwendig? Ein Stromausfall kommt zwar relativ wenig auf das Jahr gesehen vor, jedoch passiert es schon mal, dass Netze überlastet sind, ein Blitzschlag ein Umspannwerk trifft und somit einen Stromausfall erzeugt. Hier geht es weniger um das Nutzen der PCs oder Fernseher in dieser Zeit, sondern vor allem um Lebensmittel in Kühl- und Gefrierschränken und Sicherheitsanlagen. Ein Gefrierschrank sollte die Kühlung nicht unterbrechen, damit die darin befindlichen Lebensmittel nicht kaputt gehen.

Zusammenfassung, worauf beim Kauf einer externen Notstromversorgung zu achten ist

  • Sicherheit? Wo stelle ich es hin?
  • Power? Wie viel Leistung brauche ich?
  • Bedienung? Sollte es manuell oder automatisch bedient werden


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